Im März 2022 ist Sigrid Doerry nach längerer schwerer Krankheit im Alter von 87 Jahren in Heimbach / Eifel gestorben.

Sigrid Doerry wurde am 16.6.1934 in Stuttgart geboren. Bei einem Arbeitsaufenthalt in den USA im Jahr 1957 lernte sie ihren späteren Ehemann Uwe kennen und kehrte mit ihm nach Deutschland zurück. Aus der Ehe gingen zwei Söhne hervor, Georg und Frank. Georg Doerry ist seit vielen Jahren als Schriftführer im Vorstand der SeHT-Bundesvereinigung tätig. 

In den 1980er Jahren kam Sigrid Doerry in Kontakt mit der Familie Schädler und mit deren Projekt „Zwischen allen Stühlen“, aus dem 1988 der Verein SelbständigkeitsHilfe bei Teilleistungsschwächen (SeHT) hervorging. Von Anfang an war sie auch ehrenamtlich im Vorstand der SeHT-Landesvereinigung Rheinland-Pfalz tätig.

Beruflich war Sigrid Doerry bis 2000, zuletzt als Geschäftsführerin, für den katholischen Frauenbund Heliand tätig.

Im Jahr 2014 zog sie mit ihrem Ehemann zu ihrem Sohn Georg Doerry nach Heimbach in die Eifel.

Karl Gajewski, der Vorsitzende der SeHT-Bundesvereinigung, und Inge Bellmann, Vorsitzende der SeHT-Landesvereinigung Rheinland-Pfalz, begleiteten Sigrid Doerry auf ihrem letzten Weg.

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